Clownin Aubergine


Clown zu sein, ist tief philosophisches, kreatives, liebendes, freudiges, tiefsinniges Sein. Purer Moment!

 

Aubergine liebt Auberginen.
Sie liebt, sie anzuschauen.

Sie liebt, mit ihnen zu reden.

Sie liebt, mit ihnen zu spielen.

Sie liebt, sie zu verkleiden.

Sie liebt, ihnen etwas vorzusingen.

Sie liebt den Klang des Namens Aubergine.
Darum heißt Aubergine Aubergine und nicht Andrea oder Pippi oder Lillifee.

Clown-Stücke

Aubergine macht, was ihr gefällt.
Das ist dies und das in dieser Welt.

Sie kocht.

Sie turnt.

Sie verreist.

Sie lacht mit Kindern.
Und manchmal weint sie auch.
Oder raunzt oder kichert oder pupst oder singt oder...

Ihre clownesken Stücke sind:


1. Aubergine kocht.

Da kocht sie Seifenblasen von klein bis groß

und die Kinder dürfen dann auch noch selbst seifenblaseln.

 

2. Aubergine turnt.

Der Körper will bewegt werden. Und das passiert hier auch.

Mehr oder weniger halt.

 

3. Aubergine packt.
Wenn sie die Reiselust packt, packt die Rotnase ihren Koffer.

Und staunt selbst, was da alles hineinkommt.